Über virtual things
virtual things wurde am 01.08.2008 von den beiden Geschäftsführern Korbinian Preisler, München und Udo Spallek, Aachen gegründet. Beide bringen ihre langjährige Projekterfahrung in das neue Unternehmen ein.
Nach seiner Ausbildung als Steuerfachangestellter und seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre konnte Korbinian Preisler mit seinem Unternehmen conceptlink Projekterfahrung im Spannungsfeld von IT und Betriebswirtschaft sammeln und interdisziplinäres Know-How aufbauen. Inhalte seiner Projekte waren unter anderem die Konzeption von Schnittstellen zwischen Warenwirtschaftssystemen und der Buchhaltungsanwendung DATEV Rechnungswesen, die Konzeption und Administration komplexer IT-Infrastruktur und die Einführung von Qualitätsmanagementssystemen in Dienstleistungsunternehmen.
Schon während des Philosophiestudiums konnte Udo Spallek Erfahrungen als IT-Freelancer für verschiedene Systemhäuser und Agenturen in den Schwerpunkten Coaching, Software Testing und Dokumentation sammeln. Nach dem Studienabschluß widmet er sich vollzeit seinem Unternehmen USIT. Spezialisiert auf Consulting, Realisierung und Administration von Backofficesystemen in Verwaltung, Arzt Praxen und KMU lernte er die Anforderungen seiner Kunden sehr genau kennen: Software muss zuverlässig, in den Kosten kalkulierbar, einfach zu bedienen und leicht erweiterbar sein. Aufgrund vielfältiger Erfahrungen über die Unzulänglichkeiten von Programmen, die diese Anforderungen einschränken, engagiert er sich seit 2002 bei verschiedenen Open-Source Projekten im Bereich Finanzbuchhaltung und ERP.
Vision
virtual things möchte kleinen und mittelständischen Unternehmen die Einführung und den Betrieb einfacher und zuverlässiger Unternehmenssoftware ermöglichen. Die eingesetzte Software soll die Unternehmen bei ihren täglichen Verwaltungsaufgaben unterstützen und entlasten. Gleichzeitig soll den Unternehmen durch den Einsatz von Open Source Software die notwendige Flexibilität bei der Weiterentwicklung ihres Geschäfts erhalten bleiben. Deshalb hat sich virtual things das Ziel gesetzt, eine freie Software zu schaffen, die eine ernstzunehmende Alternative zu proprietärer Unternehmenssoftware für kleine und mittelständische Unternehmen werden soll.
Philosophie
Für virtual things ist eine gute Leistung die beste Kundenbindung. Daher ist uns Qualität besonders wichtig. Qualität setzt sich für uns insbesondere aus der Zuverlässigkeit, Angemessenheit, Bedienbarkeit, Sicherheit und Praxistauglichkeit der realisierten Anwendungen zusammen. Nicht allein die Produktqualität ist uns wichtig. Als Berater sind uns unsere Beziehungen zu Kunden ebenso wichtig. Für uns gehört zu einer guten Leistung die Verlässlichkeit auf unser Wort, Transparenz in unserer Arbeitsweise und Verschwiegenheit über einzelne Kundenbeziehungen. Eine freundliche, offene und ehrliche Kommunikation mit unseren Kunden, selbst bei problematischen Themen liegt uns sehr am Herzen.
Im Gegenzug erwartet virtual things von seinen Geschäftpartnern Fairness bei den gemeinsamen Geschäftsbeziehungen.
